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† Summer Breeze 17.08.2006 †

Running Order:
11:00 - 11:25 Uhr /// Karkadan
11:30 - 12:00 Uhr /// Dagoba
12:05 - 12:35 Uhr /// Eluveitie
12:40 - 13:10 Uhr /// Koldbrann
13:15 - 13:45 Uhr /// Illdisposed
13:50 - 14:20 Uhr /// Disillusion
14:25 - 15:00 Uhr /// Eisbrecher
15:05 - 15:40 Uhr /// Hevein
15:45 - 16:30 Uhr /// Sirenia
16:35 - 17:15 Uhr /// Necrophobic
17:20 - 18:05 Uhr /// L'Âme Immortelle
18:10 - 18:50 Uhr /// End of Green
18:55 - 19:55 Uhr /// Fintroll
20:00 - 20:45 Uhr /// Volbeat
20:50 - 21:50 Uhr /// Bolt Thrower
21:55 - 22:40 Uhr /// Poisonblack
22:45 - 00:05 Uhr /// In Extremo
00:10 - 01:00 Uhr /// Dark Funeral

Eisbrecher:
Wegen des weiten Weges haben wir Eisbrecher leider nur von weit hinten und nur noch ganz kurz bewundern können. Auf dem Weg zum Gelände habe ich aber `Leider´ herausgehört, ein wirklich tolles Lied!
Die Stimmung war auch hinten noch gut und Alexx hat auch `Miststück´ von seiner alten Band `Megaherz´ zum Besten gegeben. Auch die kleine Rapeinlage war, wenn auch seltsam, zu ertragen.

Sirenia:
Bei Sirenia standen wir dann schon etwas weiter vorne... Aber auch nicht sehr lange. Die Sängerin, aber auch der Rest der Band, überzeugten auf der Bühne nicht wirklich und wirkten auf mich eher gekünstelt und übertrieben.

L'Âme Immortelle:
Die haben wir (ZUM GLÜCK!!!) nur aus der Warteschlange vor den Autogrammen aus gesehen. Ich bin mir nicht sicher, aber Thomas schien auf der Bühne schon einiges zu viel getankt zu haben. Aber auch Sonja hörte sich etwas angeschlagen an und traf nicht selten einen falschen Ton.
Thomas, der auf der Bühne noch den Spiderschwein-Song gegrölt hatte, war bei der Autoogrammstunde nicht mehr ansprechbar. Sonja war dies sichtlich peinlich und als der Frontman dann auch noch mit abwechselnd drei Frauen knutschend und fummelnd verschwunden ist war auch mein letzter Funken Respekt für diese Band dahin.
Sonja tut mir leid!

Poisonblack:
Waren auch nicht schlecht, auch wenn ich sie vorher nicht kannte. Der Keyboarder hatte auch die berümte Poser-Pose drauf...

Hinter den Kulissen:
Hier gibts nicht viel zu erzählen. Vielleicht ein wenig zu meckern...
Der weg vom Parkplatz zum Festivalgelände war ewig lang und führte über den gesammten matcherweichten Campingplatz. Eine halbe bis dreiviertel Stunde konnte man da schon einberechnen und Nachts waren nur an den Towern Licht an. Zum Glück lag uns keine (Alkohol)-Leiche im Weg rum.
Einkaufen war aber toll! In den verschiedenen Klamottenständen stöbern und CDs durchwühlen!

Ausbeute:
hohe Schnallenstiefel
Lolitajacke von Living Dead Souls
2 mal High Mud Leader Die 1.
Durch Nacht und Flut EP
Autogramme im Büchle
2 CDs für meinen Schatz